Bespurungsverfahren
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Bespurungsverfahren
Älteres Verfahren, bei dem vor allem auf Schmalfilm nach der (Bild-)Entwicklung ein ca. 0,7 mm breiter Magnetbandstreifen auf- bzw. in eine gefräste Nut eingeklebt wurde (Magnetrandspur).
Auf diese Tonspur können während der Filmaufnahme gemachte Tonaufzeichnungen überspielt werden, wobei Lippensynchronität nur mit vergleichsweise großem Aufwand erreicht wird.